Auf Giftpflanzen im Familien-Garten verzichten!

Kinder im GartenViele bunte Blumen, ein bisschen Obst und Gemüse, eine freie Rasenfläche zum Spielen und ein paar Spielgeräte – verbringen Sie auch so gerne Zeit mit Ihren Kindern im Garten? Gerade bei schönem Wetter lockt der Familien-Garten zum Verweilen, doch hübsche Blumen hin oder her, bei der Bepflanzung ist Vorsicht angesagt.

So rät die Hamburger Aktion “Das sichere Haus” (DSH) Eltern kleiner Kinder, auf bestimmte Pflanzen im Garten zu verzichten, da diese zu gefährlichen Vergiftungen der Kinder führen könnten. Denn: Alles was bunt ist und gut riecht wollen Kinder in den Mund nehmen und probieren – leider auch giftige Pflanzen wie Goldregen, Engelstrompeten oder blauer und gelber Eisenhut. Schon beim geringsten Verdacht, dass Ihr Kind eine dieser Pflanzen verzehrt hat sollten Sie als Eltern unbedingt gegenwirken. Ein Glas Mineralwasser zum Beispiel verdünnt die giftigen Stoffe und macht sie weniger gefährlich für den kleinen Kinder-Körper. Reagiert Ihr Kind allerdings benommen oder muss es erbrechen, ist es höchste Zeit den Notarzt zu rufen.

Völlig ungefährlich und trotzdem hübsch anzusehen sind dagegen Cosmea, Tränendes Herz, Kornblume oder Kapuzinerkresse. Beim Säen und Gestalten Ihres familiengerechten Gartens gehören diese Blumen also zu den Top-Favoriten.

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