Wie gut hört Ihr Kind?

Manchmal fragen Sie sich als Eltern sicher auch, ob Ihr Kind Sie bei der Bitte seinen Schreibtisch aufzuräumen, das Kinderbett zu machen oder die Klamotten in den Kinderschrank zu hängen, wirklich nicht gehört hat, oder ob das eine faule Ausrede ist. Im Normalfall lässt sich das leicht herausfinden, nicht zuletzt einfach durch stumpfes Nachfragen.

Doch was, wenn Ihr Kind noch zu klein ist, um sich zu artikulieren? Dann ist es als Eltern gar nicht so leicht, zu erkennen, wie es um das Hören des Nachwuchses bestellt ist. Dabei ist ein gutes Gehör äußerst wichtig für die gesamte Entwicklung der Kinder. Nicht umsonst rät die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) Eltern auch dazu , ihre Kinder anhand bestimmter Merkmale zu beobachten:

Ihr Kind ist  zwei bis drei Monate alt? Dann machen Sie mal ordentlich Lärm und gucken, ob es seinen Kopf in Ihre Richtung dreht. Das sollte es nämlich im Normalfall tun. Ist es etwas älter, etwa ein halbes Jahr alt, sollte das Kind aus eigenem Antrieb ein bisschen vor sich her brabbeln, und darauf reagieren, wenn es an der Tür oder das Telefon klingelt.

Ist das Kind im sprechfähigen Alter, also ca. 4-5 Jahre, weist auch sein Sprechen darauf hin, wie gut es um das Gehör Ihres Kindes steht. Ist es kaum zu verstehen, die Aussprache schlecht, sollten die Alarmglocken läuten. Benimmt es sich außerdem aggressiv und hat kaum Kontakt zu anderen Kindern, ist ein Besuch beim Ohrenarzt angesagt.

Denn: Je eher Hörschäden beseitig werden, desto besser entwickelt sich Ihr Kind. So können Sie später sicher sein, dass es wenn’s mal ums Aufräumen geht, nicht, nicht hören kann, sondern will.

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