Das Für und Wider von Hochbetten

Hochbett: Ja oder nein?

Hochbett: Ja oder nein?

Ein Hochbett ist platzsparend, gleichzeitig-Spiel- und Schlafstätte und aus dem modernen Kinderzimmer nicht mehr wegzudenken. Aber ist es nicht auch gefährlich, weil das Kind herausfallen könnte und die Anschaffung will deshalb gut überlegt sein? In Sachen Hochbett greift ganz klar das Sprichwort: “Die einen sagen so, die anderen sagen so”, oder?

Ja, sagen wir vom Kindermöbelversand, denn schließlich gibt es jede Menge Pro & Kontra für den Kauf von Hochbetten. Ganz entgegen dem Motto “Das Beste zum Schluss” fangen wir mal mit den 3 wichtigsten Vorteilen der Hochbetten an.

1. Hochbetten sind platzsparend: Kleine Kinderzimmer sind prädestiniert für ein Hochbett. So kann unter dem Bett eine Schreibecke mit Schreibtisch, Schreibtischstuhl und Container eingerichtet werden, ohne zusätzliche Quadratmeter im Kinderzimmer in Beschlag zu nehmen.

2. Hochbetten sind Spiel-&Schlafstätte zugleich: Mit Zubehör wie Vorhang, Kletterseil und Rutsche wird die kindliche Abenteuerlust geweckt und motorische Fähigkeiten wie das Klettern und Rutschen werden gefördert.

3. Hochbetten sind wandelbar: Viele hochwertige Hochbetten sind umbaubar und lassen sich zum Jugendbett wandeln. So ist es eine Anschaffung für Jahre, die sich bei qualitativ guten Produkten bezahlt macht. Zudem gibt es Hochbetten, die mitwachsen und zunächst als halbhohes Bett fungieren. So ist gewährleistet, dass Sie je nach Entwicklung Ihres Kindes entscheiden können, wie viel Höhe es bewältigen kann und Sie ihm somit zutrauen.

Drei gute Gründe also für das Hochbett, doch was spricht dann dagegen?

1. Das Rausfallrisiko: Ob beim Ein-und Aussteigen, dem nächtlichen Herausfallen im Schlaf oder beim Spielen und Toben. Durch die Höhe des Bettes ist es natürlich gefährlicher hinunterzustürzen als aus einem “normalen” Bett. Insbesondere nachts, wenn das Kind mal auf die Toilette muss, kann es zu Unfällen kommen. Schließlich ist die Reaktions-und Aufnahmefähigkeit im verschlafenen Zustand weitaus geringer als tagsüber.

2. Die Altersbeschränkung: Ein Hochbett eignet sich nicht als Bett für unter 6-Jährige. Und selbst bei Kindern die älter als 6 Jahre alt sind ist es wichtig sämtliche Sicherheitsvorkehrungen zu beachten und stets ein Auge auf das Kind und seinen Umgang mit dem Hochbett zu haben. Denn wie so oft hängt es von individuellen Faktoren ab, ob Ihr Kind schon mit 6 für ein Hochbett bereit ist, oder lieber noch gewartet werden sollte.

3. Erschwertes Bettenbeziehen: Von wegen das Bettenmachen sei kinderleicht! Laken und Bettzeug zu wechseln wird zumindest in den erste Jahren noch Elternsache sein. Aus diesemGrund ist es einmal mehr unerlässlich, dass das Hochbett ausreichend stabil ist. Nicht zu vergessen: Höhenangst bei Eltern ist ein No Go!

4. Der Preis: Klar, das Angebot an Hochbetten ist riesig. Doch genau groß ist auch das Risiko bei den allzu billigen Hochbetten Unfallgefahren mit einzukaufen. Ein höherer Preis dagegen bedeutet in der Regel auch ein Mehr an Qualität, Stabilität und Sicherheit.

4:3 gegen die Hochbetten? Nein, alles Geschmacks- und Ansichtssache, außerdem können die negativen Aspekte durch kleine Hilfsmittel gemindert werden. Gegen das Rausfallen sind beispielsweise ein Rausfallschutz an allen vier Hochbettseiten nötig, bei der Leiter sollte darauf geachtet werden, diese fest zu montieren, auch das gesamte Bett kann für den sicheren Stand an der Wand befestigt werden. Zudem verhindern abgerundete Ecken und Kanten unnötige Verletzungen, genauso sinnvoll ist es einen weichen Teppich vor das Bett zu legen und darauf zu verzichten, andere Möbel um das Bett herum zu platzieren.

Sie haben Interesse an einem Hochbett oder wollen sich einfach mal informieren? Dann besuchen Sie unseren Kindermöbelversand und scheuen Sie sich nicht uns bei Fragen anzusprechen.

Kunterbunt, traumhaft, stilvoll – und jetzt ab zu kindermoebelversand.de!

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