Das Geheimnis der Elbusblüten – von Emma D., 10 Jahre

Das Geheimnis der Elbusblüten – von Emma D., 10 Jahre alt.


Prolog

In einem kleinen Wald, da war ein See.

Dieser See war schon 100 Jahre nicht mehr zum Angucken da. Eine riesige Mauer umfasste den kleinen

Wald. Früher lebten noch kleine Wesen darin die freudig um den See tanzten.

Doch dann kamen die bösen Menschen und eroberten

den kleinen Wald. Das gefiel den kleinen Wesen überhaupt nicht. Sie versuchten alles, aber ihre Höhlen wurden mit Steinen zugerollt und alles wurde ausgeräumt und in die Hände der bösen Menschen gebracht.

Nur einmal warf ein böser zu weit nach rechts in den See hinein. Und da freuten sich die kleinen Wesen, weil dies ein besonderer See war.

Kapitel 1

In einem kleinem Dorf weit, weit tief zwischen den Bergen lebte ein Junge namens Max. Max hatte einen Vater und eine Mutter wie ein normales Kind. Aber er hatte auch noch eine Schwester. Das ist auch normal, aber sie war kein normaler Mensch. Sie hatte lange Elf-Ohren und trug heute ein grünes Kleid wo echte Blätter dranhingen. Ihre winzigen Schühchen bestanden aus Federn die zusammengeklebt wurden. Sie hatte eine Kette aus Kastanien um. Außerdem trug sie immer ihr kleines Täschchen bei sich. Niemand wusste was darin war nicht mal Mama und Papa. Und so wusste es auch Max nicht. Er wollte es auch nicht wissen, weil seine Schwester im immer damit half. Sie holte nämlich immer etwas heraus wenn er Hilfe brauchte. Max mochte seine Schwester sehr und seine Schwester mochte ihn sehr. Und damit halfen sie sich gegenseitig. Seine Schwester hieß Elaida und war ach, das wusste er auch noch nicht. Niemand im Dorf wusste es. In echt hatten Mama und Papa Elaida adoptiert. Aber sie hatte nie verraten wie alt sie war und woher sie kam. Inzwischen fragte niemand im Dorf mehr danach.

Max war 14 und in der 9.Klasse. Elaida wollte nicht zur Schule, aber Mama und Papa überredeten sie. Sie war jetzt in der 5.Klasse. 6 Jahre lebte sie jetzt schon bei uns, aber ging erst 2 Jahre und 2 Wochen zur Schule. Sie hatte die 1. und 2.Klasse übersprungen und hätte eigentlich auch die 3. und 4.Klasse überspringen können, aber das erlaubten Mama und Papa jetzt nicht mehr. Und deshalb ging sie seit 2 Wochen in die 5.Klasse.

Mama und Papa hießen Marie und Maximilian. Sie waren beide 43. Max war 1,60m groß dagegen Elaida nur 1m groß.

Kapitel 2

Es war an einem sonnigen Sonntag da kam Elfriede vorbei (Elaidas Freundin). Elfriede trug einen gelb-roten Rock und ein T-Shirt aus Seide. Als sie kam umarmte Elaida sie stürmisch. Dann sagte Max ihr hallo und ihre steinernen blauen Augen guckten mich traurig, ängstlich und freudig zugleich an. Dann ging sie in die Küche und bei jedem Schritt machte es: klack, klack. Sie hatte nämlich Holzschuhe an wo in jedem Schuh geschnitzt stand: ES. Als Max ihr hallo gesagt hat, hatte sie nichts gesagt, aber jetzt hörte man ihre Stimme: „Elaida, kann ich was zu trinken haben?“ „Aber natürlich.“ Als Max Elfriedes Stimme hörte verschlug sich sein Atem. Ihre Stimme war so hell wie der Blitz und so dunkel wie der Donner und sogleich wie eine Zauberstimme! „Können wir heute alleine sein Maxi?“ „Ja, Elli.“ Und dann rannte Max die Treppen hoch auf sein Zimmer. Sie nannten sich Maxi und Elli, weil das kürzer war. In seinem Zimmer überlegte er was Elfriede noch mal anhatte. Einen gelb-roten Rock, ein T-Shirt aus Seide, ihre Holzschuhe und ein kleines Blättertäschchen. Elfriede hatte also auch so eins. Elaida hatte auch so einen Rock und so ein T-Shirt. Die Schuhe hatte sie auch. Und sie fangen beide mit El an. Und sind beide nur 1m groß. Da ist irgendwas faul!, dachte Max.

Kapitel 3

Inzwischen beim kleinen Wald versuchten gerade 10 Männer über die Mauer rüberzukommen, aber wenn sie grad mal oben waren wurden sie wieder von einem der Wächter die alle oben auf der Mauer saßen runtergeschmissen. Als früher die Menschen kamen und den kleinen Wald eroberten versteckte sich die Wesen Königin Elbus. Sie lag im Wald eingesperrt hatte es sich, aber noch nicht getraut an die Mauer zu gehen. Die ganzen Jahre die sie dort lag weinte sie und hoffte dass ihre kleinen Mitglieder in diesem Wald ein gutes zuhause gefunden hatten. Leider wusste niemand von den Wesen wo die Königin war, deshalb konnten sie ihr nicht helfen. Aber alle Wesen suchten sie wann immer sie konnten. Deshalb wollte Elaida nicht zur Schule. Sie wollte die Königin suchen! Und wenn die Königin gefunden wurde wollte sie hin, mit Max! , Der würde uns dann immer helfen ´, dachte Elaida als sie und Elfriede auf der Suche nach der Königin waren. „Guck mal Elaida, da ist Eldos!“ Eldos kam weinend auf die beiden zugeschossen. Erst umarmte er Elaida dann Elfriede. „Habt ihr ein tolles zuhause gefunden?“, fragte Eldos. Zuerst erzählte Elaida: Ich habe ein tolles zuhause gefunden. Ich habe einen tollen Freund. In der Familie ist er mein Bruder. Er macht mit mir alles mit! Wenn wir Königin Elbus gefunden haben nehme ich Maxi mit. So ist sein Spitzname.“ „Tolles zuhause“, sagte Eldo. „Ich habe ein so mittleres zuhause“, sagte Elfriede. „Ich wohne in einer kleinen verlassenen Hütte. Auf dem Weg nach einem zuhause traf ich einen Schneider der mich mochte. Jetzt besucht er mich 4-mal am Tag und bringt immer etwas Tolles mit. Der Schneider heißt Freddi.“ „Echt super und jetzt mein zuhause. Ich wohne im Gras zwischen Blumen und Käfern. Mit meiner Freundin Isslo hüpf ich jeden Tag von Grashalm zu Grashalm. Isslo ist ein Grashüpfer.“ „Auch toll“, sagte Elaida. „Wollen wir zusammen weitersuchen?“, fragte Eldos. Elaida guckte auf ihre Uhr die ihr Max gegeben hatte und sagte: „Wir brauen noch 20 min. nach Hause und haben nur noch 19 min.“ „Na gut dann nicht!“, stöhnte Eldo . Auf dem Rück weg unterhielten sich Elaida und Elfriede wann sie sich das nächste Mal verabreden wollen und wo und dann trennten sich ihre Wege.

Kapitel 4

Wo warst du denn?“, rief Max vom weitem. „Wir haben noch eine Freundin von uns getroffen.“ „Na gut.“ „Was gibt es denn zum Essen?“ „Was willst du denn Elli?“ „Blätterteig!“, rief Elaida. „Ok unseren oder deinen?“ „Meinen und ich mache ihn selber!“ „Schon gut.“ „Und geh bitte dabei auf dein Zimmer!“, rief Elaida im weggehen. Max ging auf sein Zimmer. Er wusste inzwischen das Elaida alles anders zubereitete. Aber er wusste nicht wie und er durfte auch nicht zugucken. Elaida ging unter den Eichenbaum der vor dem Haus stand und nahm sich 2 Blätter. Dann holte sie aus ihrem Versteck einen winzigen Baumstumpf legte beide Blätter daneben und rannte in die Küche ihren eigenen Topf holen. Dann rannte sie zum Versteck und legte beide Blätter hinein. Dann nahm sie den winzigen Baumstumpf und stampfte die Blätter. Nach einer Viertelstunde waren die Blätter gepresst. Jetzt musste nur noch Wasser hinzu. Zuerst holte sie aus der Küche einen winzigen Sieb und noch ein winziges Töpflein. Damit rannte sie zum kleinen Bach neben der Eiche schöpfte 2 solche kleinen Töpflein in den Blättermix. Das ging so: Erst nahm man 1 Schüssel voll Wasser und tat das Wasser in den Sieb. Der Sieb war unter dem Blättermix. Jetzt rührte sie mit dem winzigen Baumstumpf den Blättermix um und fertig! Sie versteckte den Baumstumpf wieder und rannte mit 2 winzigen Töpflein und 1 winzigen Sieb in die Küche. Sie legte 1 Töpflein und den Sieb wieder weg und rief Max. Max kam die Treppe runtergepolltert. Max machte sich schnell ein Sandwich und schnappte sich einen Teller und setzte sich mit an den Tisch. Dann fingen beide an zu essen. Ohne ein Wort. Beide saßen schweigend da als sich die Tür aufschloss und Marie mit 2 Einkaufstüten in der Hand reinkam. „Papa kommt auch gleich“, sagte Marie. (Spitzname Ma) Dann kam Maximilian herein. (Spitzname Mian) Er trug nur seine Arbeitstasche bei sich. „Wir haben euch was mitgebracht“, sagte Marie. „Es wird auf euerm Zimmern stehen. Mian trägst du das mal hoch?“ „Ja, gib her.“ Inzwischen waren beide fertig mit dem essen. Schnell rannten sie die Treppe zu ihrem Zimmer hinauf. Max kriegte Bücher und Elaida Puppen. Max freute sich nicht wirklich, aber Elaida schon. Die Puppe war 1m groß. Deshalb genauso wie sie. Das fand sie toll! Gerade wollte der eine ins andere Zimmer da trafen sie sich in der Mitte. „Oh, komm mit in mein Zimmer“, sagte Max. In seinem Zimmer. „Du ich muss dir was verraten“, wisperte Elaida. „Was denn?“ „Es ist so…“

Kapitel 5

Heute war Montag, aber sie hatten diese Woche frei. Deshalb nahmen sich Max und Elaida vor in die Stadt zu gehen und besprochene Sachen zu holen:

- Walky Talky (3 mal 2)

-5 Taschenlampen

-2 Seile

-feste Kleidung

 

Also gingen sie los. Als sie in der Stadt waren, sah Max sofort einen Klamottenladen für Kinder. „Da gehen wir rein“, sagte Max. Inzwischen guckten viele Menschen zu Elaida, weil sie so komisch aussah. Das machte sie so ängstlich, daß sie versuchte, sich hinter Max zu verstecken.

Langsam wurde es Max zu viel. Er nahm Elaida hoch du unter seinen Mantel. Inzwischen waren sie in der Babyabteilung angekommen. Max sammelte ein Paar Sachen ein und ging zur Anprobe. Dann ging er in eine Kabine, zog die Vorhänge zu und holte Elaida hervor.

Sind sie weg“? „Ja, sie sind weg“. „Gut“. „Ich kaufe dir diese Sachen – denkst du, es passt dir. „Was! Das soll ich anziehen? Aber passen würde es ja“. „Gut“. Damit nahm er Elaida schnell wieder unter seine Jacke, damit sie nichts erwidern konnte. Er bezahlte und ging raus.

Dann nahm er den Zettel aus seiner Tasche und laß:

- Walky Talky (3 mal 2)

-5 Taschenlampen

-2 Seile

-feste Kleidung

 

Der Rest ging schnell.

Am Abend gingen beide auf Elaidas Zimmer. „Morgen früh, wie abgemacht, ja“? „Klar“, sagte Elaida. „Gute Nacht“. „Gute Nacht“.

Kapitel 6

Über Nacht erfuhren Eldo und Elfriede über ihren Plan. Und Elfriede sollte Freddi Bescheid geben. Am nächsten Morgen um 5:00 Uhr stand Max auf und schrieb einen Zettel an die Eltern. Dann packte er seine 7 Sachen und schlich leise zu Elaidas Zimmer. Dort raschelte schon etwas. So leise wie möglich machte er die Tür auf doch trotzdem: knarr, knarr, quitsch. Max blieb stehen und selbst im Zimmer wurde es mucksmäuschenstill. Als nichts geschah schlich sich Max ganz durch die Tür und machte sie wieder zu. „Bereit“? „Ja“. „Gut komm“. Elaida nahm ihre Sachen und schlich sich hinter Max die Treppe runter. Leider knarrte die Treppe. oben hörte man ein Geräusch wie eine Tür aufging. Beide dachten sie wären erwischt, aber 5.min. später hörten sie die Klospülung. Als sie dachten dass, das Elternteil im Bett läge gingen sie ganz nach unten und nach draußen.

Draußen wartete schon ein Auto auf sie. Im Auto saßen Elfriede, Eldo und Freddi. „Steigt ein“, sagte Freddi. Erst hob Max Elaida nach hinten dann stieg er vorne selbst ein. Und dann ging die Reise los…

Kapitel 7

Inzwischen waren Ma und Mian aufgestanden. Sie dachten die beiden schliefen noch und machten schon mal das Frühstück. Aber als sie nach 2 St. nicht da waren wollte Ma mal gucken. Zuerst ging sie in Max´s Zimmer denn er stand immer zuerst auf. Aber in Max´s Zimmer lag nur ein Brief. Darauf stand:

Liebe Ma, lieber Mian,

Elaida und ich müssen was dringendes

erledigen! Ich komme bald wieder.

Sucht mich nicht. Ich bin mit einem Erwachsenen unterwegs. Und 2 Freunden von Elaida.

Viele Grüße

Max, Elaida

Mian, Max und Elaida müssen anscheinend irgendwas dringendes erledigen“! „Wie“? „Sieh selbst“. Mian las den Brief. „Was machst du dir den für Sorgen, Max ist doch schon sehr groß“! „Wie du meinst“!

Kapitel 8

Unsere Abenteurer waren jetzt schon 2 St. gefahren und haben noch nicht gefunden was sie wollten. „Wir müssen ihn finden“, rief Elaida von hinten. „Genau, wir haben die ganze Welt abgesucht, deshalb muss sie im kleinen Wald sein“, sagte Elfriede entschlossen. Genau richtig. Die Abenteurer waren auf dem Weg zum kleinen Wald. „Was ist das da vorne“?, fragte Eldo von hinten. „Nur ein kleiner Wald mit großer Mauer drum rum“, sagte Max gelangweilt, „Hey, da ist er ja“! „Freddi fahr bitte auf diese Stelle, genau hier und STOPP“! Max und Freddi stiegen aus und holten die anderen 3 von hinten aus dem Wagen. Die 3 mussten, aber versteckt sein, deshalb nahm Max Elaida unter seinen Mantel und Freddi nahm Elfriede und Eldo unter seinen Mantel. Dann stampften sie los. Eldo bemerkte erst jetzt das er noch nicht seine besprochene Kleidung anhatte. Und, weil die Sachen grad neben ihm lagen zog er sie an. Als sie nun an der Mauer angekommen waren dachten die Wächter sie wollten hochkommen und nahmen sich griffbereit. Aber Max und Freddi liefen immer an der Mauer entlang bis sie wieder am Start waren. Das machten sie noch viele male bis die Wächter dachten sie wollten wirklich nicht hoch und schliefen davon ein. Beim umrunden der Mauer hatten die beiden nach einer Lücke in der Mauer gesucht. Die hatten sie jetzt auch gefunden. Max holte die Taschenlampen raus und gab eine davon Freddi. Dann holten sie die kleinen Freunde aus ihren Mänteln und gaben denen auch eine Taschenlampe. „Was ist das“?, fragte Eldo. „Das ist eine Taschenlampe, da musst du auf diesen Knopf drücken dann kommt helles Licht heraus“, sagte Elaida stolz. Dabei zeigte sie auf den Knopf. „So jetzt kriegt ihr alle ein Walky Talky, ihr wisst über die Autofahrt ja schon was das ist“, sagte Max. „So Elaida du kletterst zuerst durch das Loch, danach Eldo dann Elfriede“, sagte Max zu den dreien. Als alle drei im Wald waren versuchten jetzt auch Max und Freddi in den Wald zu gelangen es ging, aber nicht, das Loch war zu klein. Aber da fiel Max ein er hatte ja Elaidas Baumstumpf mit. Damit probierte er das Loch zu vergrößern und es klappte. Jetzt passten beide durch. „So Freddi, du gehst links ich geh rechts“. Damit trennten sich ihre Wege. Gleich danach klang es aus dem Walky Talky : Maxi, Maxi komm mal schnell her“! „Wo bist du denn“? „In der Mitte des Waldes“. Max schätzte die Richtung der Mitte und rannte los. Kurze Zeit später blendete ihn ein heller Lichtstrahl. Er versuchte weiter nach vorne zu gelangen da stieß Max gegen irgendwas Er guckte nach oben und schaute direkt in das Gesicht eines Wächters. Der funkelte ihn mit bösen Augen an. Da lief Max ein Schauer über den Rücken. Er rannte los so schnell er konnte schreite, aber nur in seinen Gedanken, weil sonst warscheinlich noch mehr Wächter ihm auf der Hut wären. Jetzt sah er eine kleine Gestalt um einen dunklen See tanzen. Doch näher er kam desto heller wurde der See. Jetzt sah die kleine Gestalt ihn um schrie ihm zu: „Maxi, spring in den See“! An Maxi wusste Max das es Elaida war und der konnte er vertrauen also sprang er in den See. Im See drin war es so hell drin das man zuerst nicht sah, aber kurze Zeit später konnte er was erkennen. Oh, das war ihm gar nicht aufgefallen man konnte ja atmen und sprechen. Da bemerkte er das Elaida auch in den See gesprungen ist denn er sah sie jetzt neben sich. Max guckte an die Wasseroberfläche und was er da sah war unglaublich. Alle Blüten die er oben auf dem See im anrennen gesehen hatte sahen von unten so aus: Unter jeder Blüte war ein kleines Wesen das zeigte wo es war. Und die helleren Blüten zeigten Eldo, Elfriede und Elaida. Nur unter der Blüte die noch hell war schwamm Elaida gerade. Jetzt machte sie Max ein Handzeichen das er nach oben schwimmen sollte. Das tat er und schwamm ans Ufer. Gleich danach kam Elaida. „Komm mir nach“, sagte sie. Der Wächter war weg. Elaida rannte 5 min. dann kamen sie an einen hohlen Baumstumpf. Elaida rief hinein: „Helldo, Elaida Elbug kir rik“. En rappeln ertönte und ein wunderschönes, winziges, weinendes und lachendes Wesen kam heraus. Es umarmte Elaida stürmisch. Dann sagte Elaida: „Meine Königin Elbus“. „Hallo“, sagte Max. „Hallo, wie heißt du und wer bist du“? „ Ich heiße Max, und Elaidas Freund“. „Aha, willkommen im kleinen Wald“.

Und du hast also mit geholfen“? „Ja, hab ich“. Inzwischen saßen jetzt alle die mitgeholfen hatten um den See herum. „ Dann rufen wir mal die anderen“, sagte Königin Elbus. Dabei durften Freddi und Max leider nicht zugucken, aber sie wussten eins alleine konnte man das nicht.

Kapitel 9

Jetzt kamen die 4 wieder angerannt. „Wir erzählen Euch jetzt das Geheimnis des Sees wenn ihr wollt“, sagte Königin Elbus. „Ja“, sagten die beiden.

Also, es ist so: Auf dem See sind ja Blüten. Diesen Blüten heißen Elbusblüten. Wie mein Name. Alle Wesen, die hier wohnen, haben eine Blüte. Alle Wesen, die im Wald sind, von denen leuchten die Blüten. Wenn man in den See hinabtaucht und unter eine Blüte guckt, sieht man, wo derjenige ist. Wenn 1 Blüte rausgenommen wird, wird man zu einem sehr schwachen Menschen, der nicht reden kann. Wenn man aber die Blüte wieder reintut, wird man wieder zum winzigen Wesen“.

Wenn man aber als Mensch geboren wird und eine Blüte bekommt, wird man zu so einem Wesen, dass man alle Wesen beschützen kann. Man wird immer gegen das Böse gewinnen. Man kann sich auch wieder zurück verwandeln.“

Wenn jetzt aber ein Gegenstand ins Wasser geworfen wird, von keinem Wesen wie uns, dann dürfen alle Wesen sich etwas wünschen. Wir 4 haben uns schon was gewünscht, denn das geht nur im kleinen Wald“. „Cool“, sagte Max.

Wartet“, sagte die Königin Elbus. „Ich verrate euch, wie man jemanden ruft“. „Wirklich?“, fragte Max. „Ja. Also, es müssen mindestens 3 Wesen dabei sein. 2 heben eine Blüte aus dem Wasser und der 3. Sagt: MOK. Dann tut man sie wieder hinein“.

Helldo“, ertönten viele Stimmen. „Das sind die anderen“ schrie Elaida, sprang auf und umarmte die ersten.

Als die Umarmungen stattfanden, verabschiedete Freddi sich von Max und ging. Max ging nicht mit, denn als Elaida losgerannt ist, hat die Königin zu Max gesagt: „Willkommen in unserem Reich“!

 

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Ihr Team vom Kindermoebelversand


 

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